Ort

Düsseldorf

Ort

Düsseldorf

Zeitraum

2021-2026

Zeitraum

2021-2026

Bauaufgabe

Erweiterung der Schulflächen für den Aufbau des Albert-Einstein-Gymnasiums

Bauaufgabe

Erweiterung der Schulflächen für den Aufbau des Albert-Einstein-Gymnasiums

Bauherr

Jüdische Gemeinde Düsseldorf K.d.ö.R

Bauherr

Jüdische Gemeinde Düsseldorf K.d.ö.R

Leistungsphasen

1-8

Leistungsphasen

1-8

Status

Gebaut

Status

Geplant

Beschreibung

Die Erweiterung einer bestehenden Schule im Ganztagsbetrieb erfolgt durch die schrittweise Umnutzung des formaligen Bürogebäudes. Während sich die Schule bereits im laufenden Betrieb befindet, werden zusätzliche Flächen sukzessive erschlossen und an die wachsenden Anforderungen angepasst. Ziel ist die Entwicklung eines funktionalen und zukunftsfähigen Lernortes im Bestand.

Durch gezielte Eingriffe werden die vorhandenen Büroflächen in Unterrichts-, Aufenthalts- und Gemeinschaftsbereiche transformiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau zentraler Gemeinschaftsbereiche: Die Aula sowie zwei Mensabereiche wurden neu entwickelt und durch ein differenziertes Farbkonzept – als „blaue“ und „grüne“ Mensa – klar strukturiert und identitätsstiftend gestaltet.

Die Umsetzung erfolgt abschnittsweise im laufenden Schulbetrieb und erfordert eine präzise Abstimmung von Bauablauf, Nutzung und Sicherheitsanforderungen. Die Bauabschnitte 1 bis 3 für den Ausbau der Räume für die Oberstufe sind bereits realisiert und bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung. Im nächsten Bauabschnitt ist der Umbau der Küche mit den entsprechenden technischen Anlagen vorgesehen. Besondere Bedeutung kommt dabei den erhöhten Sicherheitsbedürfnissen der Einrichtung zu, die integraler Bestandteil der Planung und Realisierung sind. Die bauliche Umsetzung wird eng begleitet, um einen störungsarmen Ablauf und die kontinuierliche Nutzbarkeit der Schule sicherzustellen.

So entsteht durch die schrittweise Transformation ein klar strukturierter Bildungsstandort, der bestehende Strukturen weiterführt und flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren kann

Die Erweiterung einer bestehenden Schule im Ganztagsbetrieb erfolgt durch die schrittweise Umnutzung des formaligen Bürogebäudes. Während sich die Schule bereits im laufenden Betrieb befindet, werden zusätzliche Flächen sukzessive erschlossen und an die wachsenden Anforderungen angepasst. Ziel ist die Entwicklung eines funktionalen und zukunftsfähigen Lernortes im Bestand.

Durch gezielte Eingriffe werden die vorhandenen Büroflächen in Unterrichts-, Aufenthalts- und Gemeinschaftsbereiche transformiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau zentraler Gemeinschaftsbereiche: Die Aula sowie zwei Mensabereiche wurden neu entwickelt und durch ein differenziertes Farbkonzept – als „blaue“ und „grüne“ Mensa – klar strukturiert und identitätsstiftend gestaltet.

Die Umsetzung erfolgt abschnittsweise im laufenden Schulbetrieb und erfordert eine präzise Abstimmung von Bauablauf, Nutzung und Sicherheitsanforderungen. Die Bauabschnitte 1 bis 3 für den Ausbau der Räume für die Oberstufe sind bereits realisiert und bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung. Im nächsten Bauabschnitt ist der Umbau der Küche mit den entsprechenden technischen Anlagen vorgesehen. Besondere Bedeutung kommt dabei den erhöhten Sicherheitsbedürfnissen der Einrichtung zu, die integraler Bestandteil der Planung und Realisierung sind. Die bauliche Umsetzung wird eng begleitet, um einen störungsarmen Ablauf und die kontinuierliche Nutzbarkeit der Schule sicherzustellen.

So entsteht durch die schrittweise Transformation ein klar strukturierter Bildungsstandort, der bestehende Strukturen weiterführt und flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren kann

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