Gärtnerhaus
Gärtnerhaus
Ort
Krefeld
Ort
Krefeld
Zeitraum
2009-2012
Zeitraum
2009-2012
Bauaufgabe
Kernsanierung des ehemaligen Gärtnerhauses mit Wohnraumerweiterung
Bauaufgabe
Kernsanierung des ehemaligen Gärtnerhauses mit Wohnraumerweiterung
Bauherr
Privat
Bauherr
Privat
Leistungsphasen
1-8
Leistungsphasen
1-8
Fläche
345 m² WFL
Fläche
345 m² WFL
Status
Gebaut
Status
Geplant
Beschreibung
Das ehemalige Gärtnerhaus in Krefeld ist ein freistehendes Wohngebäude aus dem Jahr 1921. Es entstand im Zusammenhang mit der Villa an der Hüttenallee für den Krefelder Stahlwerkdirektor Alexander Pobel und gilt als stadtbildprägendes Zeugnis mit identitätsstiftender Bedeutung.
Ziel des Projekts war die Transformation eines kleinteiligen Mehrparteienhauses in ein großzügiges Einfamilienhaus – unter Erhalt des historischen Charakters. Ein moderner Glasanbau auf der Gartenseite erweitert den Wohnraum und öffnet das Gebäude zum Außenraum, wodurch der ursprüngliche Baukörper zu einem nahezu quadratischen Grundriss ergänzt wird.
Zentrales Gestaltungselement ist die klare Betonung der Erschließungsachse über den Haupteingang. Gleichzeitig bleibt die charakteristische Klinkerfassade als prägendes Element erhalten und wird bewusst in das Innenraumkonzept eingebunden. Innen- und Außenraum wurden dabei ganzheitlich gedacht und bis hin zur Gartengestaltung aufeinander abgestimmt.
Auch die Innenräume sind bis ins Detail ausgearbeitet: Küche und Bäder wurden individuell geplant, ein Kamin setzt einen räumlichen Schwerpunkt im Wohnbereich, und die neu entwickelte Treppe verbindet die Geschosse als prägendes architektonisches Element. Die bewusste Auswahl natürlicher Materialien – von unterschiedlichen Wandtechniken, darunter Stucco Lustro, das das Licht entlang der Gartenachse reflektiert, bis hin zu Betonelementen wie Fensterbänken und Eingangstreppe – prägt die räumliche Atmosphäre. Großformatige Natursteinfliesen verbinden Innen- und Außenraum, während die Klinkerfassade im Innenraum weitergeführt wird und so eine starke Materialkontinuität schafft. Ergänzt wird das Konzept durch eine gezielt geplante Lichtgestaltung sowie die sorgfältige Auswahl der Leuchten.
Das Projekt in unmittelbarer Nähe zum Krefelder Stadtwald verbindet Bestand und zeitgemäße Architektur zu einem stimmigen Gesamtbild – und ist zugleich Ausdruck einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit.
Das ehemalige Gärtnerhaus in Krefeld ist ein freistehendes Wohngebäude aus dem Jahr 1921. Es entstand im Zusammenhang mit der Villa an der Hüttenallee für den Krefelder Stahlwerkdirektor Alexander Pobel und gilt als stadtbildprägendes Zeugnis mit identitätsstiftender Bedeutung.
Ziel des Projekts war die Transformation eines kleinteiligen Mehrparteienhauses in ein großzügiges Einfamilienhaus – unter Erhalt des historischen Charakters. Ein moderner Glasanbau auf der Gartenseite erweitert den Wohnraum und öffnet das Gebäude zum Außenraum, wodurch der ursprüngliche Baukörper zu einem nahezu quadratischen Grundriss ergänzt wird.
Zentrales Gestaltungselement ist die klare Betonung der Erschließungsachse über den Haupteingang. Gleichzeitig bleibt die charakteristische Klinkerfassade als prägendes Element erhalten und wird bewusst in das Innenraumkonzept eingebunden. Innen- und Außenraum wurden dabei ganzheitlich gedacht und bis hin zur Gartengestaltung aufeinander abgestimmt.
Auch die Innenräume sind bis ins Detail ausgearbeitet: Küche und Bäder wurden individuell geplant, ein Kamin setzt einen räumlichen Schwerpunkt im Wohnbereich, und die neu entwickelte Treppe verbindet die Geschosse als prägendes architektonisches Element. Die bewusste Auswahl natürlicher Materialien – von unterschiedlichen Wandtechniken, darunter Stucco Lustro, das das Licht entlang der Gartenachse reflektiert, bis hin zu Betonelementen wie Fensterbänken und Eingangstreppe – prägt die räumliche Atmosphäre. Großformatige Natursteinfliesen verbinden Innen- und Außenraum, während die Klinkerfassade im Innenraum weitergeführt wird und so eine starke Materialkontinuität schafft. Ergänzt wird das Konzept durch eine gezielt geplante Lichtgestaltung sowie die sorgfältige Auswahl der Leuchten.
Das Projekt in unmittelbarer Nähe zum Krefelder Stadtwald verbindet Bestand und zeitgemäße Architektur zu einem stimmigen Gesamtbild – und ist zugleich Ausdruck einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit.















lass uns zusammen bauen

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