Projekt

Haus Raedt

Haus Raedt

Ort

Tönisvorst

Ort

Tönisvorst

Bauaufgabe

Umbau und Umnutzung einer historischen Remise mit Einholung denkmalrechtlicher Erlaubnis

Bauaufgabe

Umbau und Umnutzung einer historischen Remise mit Einholung denkmalrechtlicher Erlaubnis

Bauherr

privat

Bauherr

privat

Leistungsphasen

1-3

Leistungsphasen

1-3

Fläche

ca. 182,79 m² WFL

Fläche

ca. 182,79 m² WFL

Status

Genehmigt

Status

Geplant

Beschreibung

Die denkmalgeschützte Remise von Haus Raedt in Tönisvorst wird im Zuge einer behutsamen Sanierung und Umnutzung zu einem zeitgemäßen Wohn- und Nutzungsgebäude weiterentwickelt. Außerdem wird geprüft, inwiefern der bestehende Turm in die Nutzung eingebunden und räumlich erschlossen werden kann. Als Teil einer historischen Burganlage mit spätgotischem Ursprung bleibt das Gebäude in seiner äußeren Erscheinung erhalten und wird sensibel an neue funktionale Anforderungen angepasst. Die charakteristische Backsteinfassade mit ihren gewachsenen Spuren wie historische Öffnungen und Mauerwerksdetails werden weitestgehend bewahrt und als Teil der architektonischen Identität sichtbar belassen. 

Die statische und funktionale Erneuerung erfolgt über ein „Haus-im-Haus“-Konzept. Innerhalb der bestehenden Hülle wird eine neue, eigenständige Tragstruktur entwickelt, die unabhängig vom historischen Mauerwerk funktioniert. Dadurch kann die Substanz gesichert und gleichzeitig ein zeitgemäßer Ausbau ermöglicht werden. Die räumliche Neuordnung schafft offene, flexibel nutzbare Bereiche, insbesondere im ehemaligen Garagen- und Wirtschaftsteil. Prägende Elemente und vorhandene Fachwerkstrukturen werden erhalten und in die neue Nutzung integriert. 

Die Neuplanung der Öffnungen stärkt die räumliche Qualität des Gebäudes. Durch gezielt vergrößerte und neu gesetzte Öffnungen entstehen großzügige Belichtungen und neue Blickbeziehungen, die den Innenraum mit der umgebenden Landschaft verknüpfen und der historischen Struktur eine zeitgemäße Offenheit verleihen.Die Dachkonstruktion wird unter Berücksichtigung der ursprünglichen Bauweise vollständig saniert und durch den Einsatz erneuerbarer Energien ergänzt.

Die Umsetzung erfolgte im engen Dialog mit den Anforderungen des Denkmalschutzes sowie den technischen und statischen Rahmenbedingungen. Mit der erteilten denkmalrechtlichen Genehmigung wird die Grundlage für die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung dieses besonderen Ortes geschaffen. 

So entsteht ein Projekt, das historische Substanz bewahrt, strukturell erneuert und in eine zeitgemäße Nutzung überführt.

Die denkmalgeschützte Remise von Haus Raedt in Tönisvorst wird im Zuge einer behutsamen Sanierung und Umnutzung zu einem zeitgemäßen Wohn- und Nutzungsgebäude weiterentwickelt. Außerdem wird geprüft, inwiefern der bestehende Turm in die Nutzung eingebunden und räumlich erschlossen werden kann. Als Teil einer historischen Burganlage mit spätgotischem Ursprung bleibt das Gebäude in seiner äußeren Erscheinung erhalten und wird sensibel an neue funktionale Anforderungen angepasst. Die charakteristische Backsteinfassade mit ihren gewachsenen Spuren wie historische Öffnungen und Mauerwerksdetails werden weitestgehend bewahrt und als Teil der architektonischen Identität sichtbar belassen. 

Die statische und funktionale Erneuerung erfolgt über ein „Haus-im-Haus“-Konzept. Innerhalb der bestehenden Hülle wird eine neue, eigenständige Tragstruktur entwickelt, die unabhängig vom historischen Mauerwerk funktioniert. Dadurch kann die Substanz gesichert und gleichzeitig ein zeitgemäßer Ausbau ermöglicht werden. Die räumliche Neuordnung schafft offene, flexibel nutzbare Bereiche, insbesondere im ehemaligen Garagen- und Wirtschaftsteil. Prägende Elemente und vorhandene Fachwerkstrukturen werden erhalten und in die neue Nutzung integriert. 

Die Neuplanung der Öffnungen stärkt die räumliche Qualität des Gebäudes. Durch gezielt vergrößerte und neu gesetzte Öffnungen entstehen großzügige Belichtungen und neue Blickbeziehungen, die den Innenraum mit der umgebenden Landschaft verknüpfen und der historischen Struktur eine zeitgemäße Offenheit verleihen.Die Dachkonstruktion wird unter Berücksichtigung der ursprünglichen Bauweise vollständig saniert und durch den Einsatz erneuerbarer Energien ergänzt.

Die Umsetzung erfolgte im engen Dialog mit den Anforderungen des Denkmalschutzes sowie den technischen und statischen Rahmenbedingungen. Mit der erteilten denkmalrechtlichen Genehmigung wird die Grundlage für die nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung dieses besonderen Ortes geschaffen. 

So entsteht ein Projekt, das historische Substanz bewahrt, strukturell erneuert und in eine zeitgemäße Nutzung überführt.

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