Projekt

Bismarck Quartier

Bismarck Quartier

Ort

Duisburg

Ort

Duisburg

Zeitraum

2018-2019

Zeitraum

2018-2019

Bauherr

Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim eG

Bauherr

Gemeinnütziger Spar- und Bauverein Friemersheim eG

Leistungsphasen

Machbarkeitsstudie 1-4

Leistungsphasen

Machbarkeitsstudie 1-4

Fläche

ca. 7000 m² BGF

Fläche

ca. 7000 m² BGF

Status

geplant

Status

Geplant

Beschreibung

Im Bereich der Heinrichstraße, Bismarckstraße und Geeststraße in Duisburg-Friemersheim wird ein gewachsenes Bestandsquartier städtebaulich neu geordnet und weiterentwickelt. Ziel ist die Entwicklung einer klar strukturierten Bebauung als Grundlage für eine langfristige Quartiersentwicklung.


Das heterogene Gefüge aus Bestandsbebauung, Freiflächen und Erschließungsstrukturen wird in ein zusammenhängendes Konzept überführt. Durch das gezielte Eindrehen der mittleren Baukörper entsteht eine neue räumliche Achse innerhalb des Quartiers. Dadurch werden Vorplätze und Zwischenräume ausgebildet, die die Adressbildung stärken und gleichzeitig eine optimierte Ausnutzung der Grundstücksflächen ermöglichen.


Die Bebauung orientiert sich am Maßstab der Umgebung und wird durch eine klare Gliederung in Baukörper und Bauabschnitte weiterentwickelt. Rückbau und Neubau werden dabei in eine schrittweise umsetzbare Struktur integriert.


Die Erschließung erfolgt über zentral angeordnete Erschließungstürme, die mehrere Gebäude bündeln und über Laubengänge miteinander verbunden sind. Dieses System reduziert den Flächenbedarf für Verkehrsflächen und ermöglicht eine ressourcenschonende Organisation der Gebäudeerschließung. Gleichzeitig entstehen klar ablesbare Zugänge und eine funktionale Orientierung innerhalb des Quartiers.


Die Freiräume werden als zusammenhängendes System ausgebildet. Innenhöfe, Grünflächen und gemeinschaftlich nutzbare Bereiche werden gezielt angeordnet und miteinander verknüpft. Ergänzt wird dies durch definierte Bereiche für Spiel, Aufenthalt und private Gartenflächen, wodurch eine klare Differenzierung zwischen öffentlichen, gemeinschaftlichen und privaten Zonen entsteht.

Im Bereich der Heinrichstraße, Bismarckstraße und Geeststraße in Duisburg-Friemersheim wird ein gewachsenes Bestandsquartier städtebaulich neu geordnet und weiterentwickelt. Ziel ist die Entwicklung einer klar strukturierten Bebauung als Grundlage für eine langfristige Quartiersentwicklung.


Das heterogene Gefüge aus Bestandsbebauung, Freiflächen und Erschließungsstrukturen wird in ein zusammenhängendes Konzept überführt. Durch das gezielte Eindrehen der mittleren Baukörper entsteht eine neue räumliche Achse innerhalb des Quartiers. Dadurch werden Vorplätze und Zwischenräume ausgebildet, die die Adressbildung stärken und gleichzeitig eine optimierte Ausnutzung der Grundstücksflächen ermöglichen.


Die Bebauung orientiert sich am Maßstab der Umgebung und wird durch eine klare Gliederung in Baukörper und Bauabschnitte weiterentwickelt. Rückbau und Neubau werden dabei in eine schrittweise umsetzbare Struktur integriert.


Die Erschließung erfolgt über zentral angeordnete Erschließungstürme, die mehrere Gebäude bündeln und über Laubengänge miteinander verbunden sind. Dieses System reduziert den Flächenbedarf für Verkehrsflächen und ermöglicht eine ressourcenschonende Organisation der Gebäudeerschließung. Gleichzeitig entstehen klar ablesbare Zugänge und eine funktionale Orientierung innerhalb des Quartiers.


Die Freiräume werden als zusammenhängendes System ausgebildet. Innenhöfe, Grünflächen und gemeinschaftlich nutzbare Bereiche werden gezielt angeordnet und miteinander verknüpft. Ergänzt wird dies durch definierte Bereiche für Spiel, Aufenthalt und private Gartenflächen, wodurch eine klare Differenzierung zwischen öffentlichen, gemeinschaftlichen und privaten Zonen entsteht.

KR. Pavillon
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